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Wandel gestalten – im Netzwerk aktiv.

Aktiv im Netzwerk, das sind wir. Als Gemeinschaft untereinander. Mit anderen Gemeinschaften. So versteht sich ja auch der VEDD mit all seinen Treffen, Konferenzen und Tagungen. Aktiv im Netzwerk, das passiert einfach, weil wir es tun und manchmal passiert es auch nicht,

  • weil in der Bewältigung von den täglichen Aufgaben keine Zeit ist, andere zu einer Problemstellung zu befragen
  • weil dringliche Aufgaben die wichtigen Aufgaben in den Hintergrund schieben
  • weil mir niemand einfällt, der mir bei meinem Thema helfen kann.

Als VEDD-Gemeinschaften haben wir eine wunderbare Möglichkeit der Begegnung und der Kommunikation.

  • Die TN erhalten die Möglichkeit, ihr Thema einzubringen und voneinander zu lernen
  • Die TN lernen die Methode Barcamp kennen

Was ist ein Barcamp?  Ein Barcamp ist (auch Nicht-Studientag oder Unkonferenz genannt) ein innovatives Veranstaltungsformat, das zum ersten Mal 2005 in San Francisco stattfand. Das Besondere: Das Programm ist nicht vorher festgelegt. Es wird von allen Teilnehmenden gemeinsam zusammengestellt. Barcamps sind aus dem Bedürfnis heraus entstanden, dass sich Menschen in einer offenen Umgebung austauschen und voneinander lernen können. Lange Frontalvorträge gibt es nicht. Denn neue Ideen und Herausforderungen können am besten in einem freien, interaktiven Rahmen besprochen werden. Ein Barcamp lebt von interessierten und neugierigen Menschen, die Lust am diskutieren, lernen, teilen und netzwerken haben.

Was kann Thema für eine Session werden?  Alles, was mich als Diakon*in bewegt. Beispiele: Wie kann ich das, was mir als Diakon*in wichtig ist, im Alltag wirksam einbringen? Was kann ich dazu tun, dass unsere Gemeinschaft die Zukunftsfragen handlungsorientiert angeht?

Vorbereitung von Themen, 7 Tipps für eine Sessionidee:

  1. Zukunft: Wähle ein Thema, das Du für die Zukunft von Deiner Arbeit oder Deiner Gemeinschaft relevant hältst
  2. Leidenschaft: Wähle ein Thema, bei dem Du Deine Energie spürst und Dich gut genug auskennst, um einen anregenden Impuls für die weitere Diskussion zu geben
  3. Neugier: Plane das Thema offen, damit andere sich einbringen können
  4. Mehrwert: Formuliere den Titel so, dass Teilnehmende einen Mehrwert für sich erkennen können (wie z.B. Lernen, gute Kontakte, Erfahrungsaustausch, Ideen weiterdenken)
  5. Lernbereit: Natürlich soll Dir die Session auch etwas bringen – Frage die Teilnehmenden und biete Raum für das gegenseitige Austauschen von Erfahrungen oder Weiterentwickeln von Ideen
  6. Pitch: Mach Dir Notizen, wie Du das Thema kurz und knapp in 30-60 Sekunden präsentieren kannst (Wer bin ich? Worum geht’s in meiner Session? Warum sollte jemand daran teilnehmen?)
  7. Follow-up: Mache Dir im Vorfeld Gedanken, was im Idealfall durch die Diakonische Werkstatt  passieren sollte und stelle sicher, dass das passiert

Organisatorisches:

  • Veranstaltungsort: Berlin oder Eisenach oder Hephata oder… je nach Interessenten
  • Einladung zB. durch Internetauftritt siehe: barcamp-doingfamiliy-bayern.com
  • Kosten: überschaubar, Zuschuss über Projektantrag VEDD
  • Durchführung: mind. 2 Gemeinschaften + Barcamperfahrener

Diakoninnen und Diakone in Führung

Fortbildung der Führungsakademie für Kirche und Diakonie
http://www.fa-kd.de/programm/diakoninnen-und-diakone-in-fuehrung/

Es ist ein Auftrag der Führungsakademie für Kirche und Diakonie, Netzwerke zu schaffen und Vernetzung zu unterstützen. Die zwetägige Veranstaltung „Diakoninnen und Diakone in Führung“ dient der bundesweiten Vernetzung von Diakoninnen und Diakonen in Führungsfunktionen. Ein Austausch und eine Vernetzung mit Führungskräften mit vergleichbaren Erfahrungshintergründen unterstützt und stärkt die eigene Entwicklung und bietet neue Perspektive auf die eigene Führungsrolle.

Was heißt es, angesichts aktueller ökonomischer und sozialpolitischer Herausforderung als Diakon / Diakonin in Führung und Leitung einer kirchlichen / diakonischen Organisation tätig zu sein? Mit welchen Erwartungen sind Diakoninnen und Diakone in ihrer Führungsrolle konfrontiert und wie gehen sie damit um? Welche eigenen Erwartungen haben sie selber als Diakon / Diakonin an eine „diakonische Führung“ und wie können sie diese Vorstellungen in ihrem Führungsalltag umsetzen?

Diese zentralen Fragen sollen im Mittelpunkt des ersten Netzwerktreffens stehen. Anhand fachlicher Impulse soll Kennenlernen, Vernetzung und Austausch der Führungskräfte gefördert und die Teilnehmenden in ihrer Rolle als „Diakon / Diakonin in Führung“ gestärkt werden.

Flyer zum Download

Berater*innen, Coaches, Supervisor*innen

Martin Rösch

  • Diakon
  • Stellv. Leiter | Studienleiter
  • Systemischer Organisationsberater und Gemeindeberater (GA)
  • Geistlicher Begleiter (CCB)

roesch.martin@rummelsberger.net
Telefon 09128 50-3504

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