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Unter dem Motto „Wir können’s ja nicht lassen! veranstaltet der VEDD einen VEDD-Tag vom 1. bis zum 3. Mai 2020. Er soll Ermutigung im Beruf geben, zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Das Motto ist eingebunden in die kulturelle Vielfalt Berlins und passend zum Grundtenor des Diakoninnenseins und Diakonseins. „Wir können´s nicht lassen!“ als Ermutigung für Berufene und Zuspruch diese Berufung zu gestalten, zu leben und mit Freude, manchmal auch mit Furcht und Zittern (Phil. 2,12), dieses Evangelium zu kommunizieren. Der VEDD freut sich auf 400 Teilnehmende aus den Gemeinschaften.

Der VEDD-Tag findet vom 1. bis zum 3. Mai 2020 im Johannesstift in Berlin statt.

Anmeldung und Übernachtung
Bitte melden Sie sich mit dem Anmeldeformular bei Ihrer Gemeinschaft an. Auch der Teilnahmebeitrag ist an die Gemeinschaft zu entrichten. Es sind Hotels für uns reserviert. Die Hotelkosten sind im Preis enthalten, ebenso die Mahlzeiten im Johannesstift.

Das Programm können Sie hier als pdf herunterladen.

 

Als kleiner Auszug hier das  spannende Workshop-Programm von Samstagnachmittag.

 

„Wir können‘s ja nicht lassen…“

… das Evangelium zu kommunizieren.

1 Hallo, hier spricht Gott. | Schreibwerkstatt | Susanne Niemeyer, freie Schriftstellerin

2 Mit Gott ein kurzes Break machen. | Impulse, Kurzandachten, Unterbrechungen |

Tobias Petzold, Moritzburg

3 Gott bei Menschen ohne Kirchenzugehörigkeit ins Gespräch bringen. |

Natalie Gaitzsch, Katharina Neumeister, Neinstedt

4 Gott laute und frohe Lieder singen. | Stefan Orth, Nazareth

5 Mit Menschen anderer Religionen über Gott reden. | Interreligiöser Dialog | Thomas Grämmer, Rummelsberg

6 Den Glauben auch online stellen. | Kommunikation des Evangeliums im Netz |

Anna Sophie Gerth, Johannesstift

7 Das Evangelium spielerisch kommunizieren. | Jonglage und andere Spielarten |

Angela Senft, Rummelsberg

 

… von Beruf Diakon_in zu sein.

8 Klar erkennbar sein – in allen Bezügen. | Doris Hamer und Dagmar Krok, Rauhes Haus

9 Beruf – Berufung – Diakonat. | Öffentlichkeitsarbeit wirksam, kurz und bündig |

Markus Wechsler, Rummelsberg

10 Uns selbst mit Witz und Humor sehen. | Ein Witzfiguren-Workshop | Jens Schmitz, Johannesstift

11 Für unser kirchliches Amt streiten. | Die Arbeit der Fachkommission 3 der EKD | Werner Arlabosse, Nazareth | Ute Kaisinger-Carli, Hephata

12 Das Diakon_innenamt als Beruf mit Zukunft denken. | Jutta Böhnemann-Hierse, Johannesstift | BDK

13 Den langsamen Abschied von Gemeinschaften aus der Ausbildung beklagen?! | Kathrin Rühl, Hephata | Johannes Schimke, Johannesstift

 

… uns in der Gemeinschaft zu engagieren.

14 Diakon_innen für ihre Arbeit in der Kirchengemeinde gut zu begleiten – den Glauben stärken |

Bettina Hermes, Tannenhof und NN, Martineum

15 Jungen Menschen gute Einstiege ermöglichen. | Gemeinschaftliche Begleitangebote in Ausbildung und ersten Berufsjahren | Karin Roos-Erbs, Karlshöhe

16 Gemeinschaft ganz neu denken. | Claudia Rackwitz-Busse, Rauhes Haus

17 Die Zusammenarbeit zwischen Gemeinschaft/-en und Unternehmen neu gestalten. | Wie verbindet man gemeinsame Interessen? | Lars Eisert-Bagemihl, Hanno und Sybille Roth, Johannes-Falk

18 Als Gemeinschaftsvorstand Zukunftsfragen meiner Gemeinschaft erkennen und Veränderungsprozesse einleiten. | Ingo Moy, Johannesstift

19 Sprung über den Tellerrand. | Diakonische Gemeinschaften in der Region Afrika-Europa | Armin Raunigk, Rummelsberg | Simone Meisel, Neuendettelsau

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