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Der/die von der Haupt­ver­sammlung gewählte Geschäftsführer/in gestaltet die Ziele und Aufgaben im Rahmen der Beschlüsse der Haupt­ver­sammlung und des Vorstandes.

Er/sie koordi­niert die inhalt­liche Arbeit indem er/sie insbe­sondere die Kompe­tenzen der Mitglieds­ge­mein­schaften einbezieht.

Praktisch heißt das im Vollzug, dass zu den o.g. Themen des Verbandes in Ständigen Konfe­renzen und dem Diako­nisch-theolo­gi­schen Grund­satz­aus­schuss, die sich aus fachkom­pe­tenten Mitgliedern der Gemein­schaften zusam­men­setzen, inhaltlich gearbeitet wird.

Die Arbeits­er­geb­nisse werden veröf­fent­licht (IMPULSE) und in den inner­ver­band­lichen sowie kirchlich-diako­ni­schen Diskurs eingebracht.

 

Selbst­ver­ständnis, Ziele und Aufgaben…

‚Der Verband hat die Inter­essen seiner Mitglieder zu bündeln, zu gewichten und zu vertreten‘ so beschreibt die Haupt­ver­sammlung das Selbst­ver­ständnis und den Zweck des VEDD in der aktua­li­sierten Satzung von 2007.

Aufgaben des Verbandes sind u.a.

  • berufs‑, diakonie- und sozial­po­li­tische Themen aufzu­nehmen und zu bearbeiten,
  • theolo­gische Arbeit, geist­liches Leben und Erfah­rungen leben­diger Gemein­schaft zu fördern,
  • die Entwicklung des Diakonats im Amt der Kirche mit zu gestalten,
  • die Stärkung des diako­ni­schen Profils von Mitar­bei­tenden im Diakonat,
  • die besondere Verant­wortung für die in das kirch­liche Amt berufenen und lebenslang auf den diako­ni­schen Auftrag verpflich­teten Diako­ninnen und Diakone,
  • das Berufsbild der Diako­ninnen und Diakone zu beschreiben und weiterzuentwickeln.

Wir verstehen es als unsere Aufgabe Kirche diako­nisch zu gestalten — und Diakonie kirchlich.

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