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Diakon wurde man, weil man anders war

Aus den Gemein­schaften und Einrichtungen

Die Geschichte des Kirchlich-Diako­ni­schen Lehrgangs in Berlin-Weißensee (1952 – 1991)

Nach der deutschen Teilung war die gemeinsame Ausbildung von ost- und westdeut­schen Diako­nen­schülern in Berlin unmöglich geworden. Statt­dessen blieben die einen im Johan­nes­stift, die anderen lebten und lernten in Weißensee, wo in der heutigen Stephanus-Stiftung ein neues Brüderhaus als Ausbil­dungs­stätte einge­richtet wurde.
Dieser Band zeichnet die spannungs- und konflikt­reiche Geschichte des Kirchlich-Diako­ni­schen Lehrgangs (KDL) nach, der junge Christen – und später auch Chris­tinnen – im Kontext der DDR-Gesell­schaft dazu befähigte, gegen viele Wider­stände Diakonie als Hinwendung zu den Menschen »am Rande« auszuüben.

Die Verfas­serin stellt “die facet­ten­reiche Geschichte dieser diako­ni­schen Ausbildung und Existenz so anschaulich dar, dass sie auch in Zukunft erinnert werden kann”.
aus: Renzension von Heinz Schmidt, Evange­lische Verlags­an­stalt Leipzig
Hier geht es zur vollstän­digen Renzension zum Nachlesen.

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