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Diako­nen­aus­bildung und Diako­nische Gemein­schaft Paulinum feiern Einsegnung

Ausbildungsleiterin Diakonin Doris Borngässer, der theologische Vorstand der Stiftung kreuznacher diakonie, Pfarrer Christian Schucht (beide links) und Kirchenrat Pfarrer Prof. Dr. Bernd Wander (rechts) nahmen die Einsegnung der Diakoninnen und Diakone Andreas Horn, Markus Bischof, Nadja Kehrein, Irmgard May Martina Enk und Jaqueline Herrmany vor.

Am 1.12. wurden vier Frauen und zwei Männer in das Amt der Diakonin oder des Diakons einge­segnet. Im Auftrag der Evange­li­schen Kirche im Rheinland nahmen Kirchenrat Pfarrer Professor Dr. Bernd Wander, Pfarrer Christian Schucht, Theolo­gi­scher Vorstand der Stiftung kreuz­nacher diakonie, sowie die Leiterin der Diako­nen­aus­bildung, Diakonin Doris Borngässer, diese Einsegnung bei einem feier­lichen Gottes­dienst in der Diakonie Kirche vor. Die Predigt hielten Pfarrerin Sabine Uhl und Pfarrer Frank Dittmann, die beide als Dozenten in der Diako­nen­aus­bildung unter­richten. Die neu einge­seg­neten Diako­ninnen und Diakone arbeiten in unter­schied­lichen Bereichen. Markus Bischof ist in der Evange­li­schen Kirchen­ge­meinde Neunkirchen tätig, Martina Enk beim Evange­li­schen Gemein­schaftswerk Pfalz, Jaqueline Herrmany in der Evange­li­schen Kirchen­ge­meinde Wolfers­weiler, Andreas Horn in der Univer­si­täts­klinik Homburg/​Saar, Nadja Kehrein in der Stiftung kreuz­nacher diakonie im Bereich Leben mit Behin­derung in Meisenheim und Irmgard May ebenfalls in der Stiftung kreuz­nacher diakonie im Bereich Leben mit Behin­derung in Rhaunen.
Insgesamt 22 Einrich­tungen der Evange­li­schen Landes­kirchen bilden Diako­ninnen und Diakone aus. Diese arbeiten je nach ihrer sozial-pflege­ri­schen Fachaus­bildung in vielfäl­tigen Bereichen von Kirche und Diakonie etwa in Kranken­häusern und Hospizen, in Werkstätten und Schulen, in Behin­der­ten­ein­rich­tungen, in der Senio­ren­hilfe, in
Rehabi­li­ta­ti­ons­ein­rich­tungen der Kinder- Jugend- und Famili­en­hilfe, der Wohnungs­lo­sen­hilfe oder in den Kirchen­ge­meinden. Dort unter­stützen sie Menschen in Not, begleiten und beraten diese oder gestalten die Arbeit in den Kirchen­ge­meinden beispiels­weise in der Jugend­arbeit mit. In ihrer Verkün­digung treten sie für eine diako­nische Theologie ein und vermitteln die Liebe Gottes in Wort und Tat.
Die zweijährige berufs­be­glei­tende Ausbildung zur Diakonin oder zum Diakon umfasst unter anderem Fächer wie Neues und Altes Testament, Ethik, Katechetik, Seelsorge und Jugendarbeit.
Mit der Einsegnung endete auch der Konvent der Diako­ni­schen Gemein­schaft Paulinum. Er findet tradi­tionell am ersten Advents­wo­chenende statt. Zwei Frauen und zwei Männer wurden in diesem Jahr in die Diako­nische Gemein­schaft aufge­nommen: Markus Bischof, Andreas Horn, Nadja Kehrein und Irmgard May. Neben der Schwes­tern­schaft ist die Diako­nische Gemein­schaft Paulinum die zweite Gemein­schaft, die mit ihren Mitgliedern in beson­derer Weise zur diako­ni­schen Ausrichtung der Stiftung kreuz­nacher diakonie beiträgt. Angesichts der immer kleiner und älter werdenden Schwes­tern­schaft (heute noch 13 Diako­nissen) wächst die Bedeutung der Diako­ni­schen Gemein­schaft für das Unternehmen.

Referat Unter­neh­mens­kom­mu­ni­kation kreuz­nacher diakonie
Diakonin Sonja Unger
Ringstraße 58
55543 Bad Kreuznach
Tel. 0671 605‑3309
ungerso@​kreuznacherdiakonie.​de

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