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Neue Oberin für die neue Diakoneo Gemein­schaft Neuendettelsau

Susanne Munzert - Oberin Diakoneo Gemeinschaft Neuendettelsau

Susanne Munzert wird neue Oberin der Diakoneo Gemein­schaft Neuen­det­telsau (DGN). Der Übergangsrat für die DGN hat die Geschäfts­füh­rende Pfarrerin der Diako­nie­ge­meinde St. Laurentius in einem Bewer­bungs­ver­fahren für die Leitung der DGN ausgewählt.

Presse­mit­teilung vom 25. Januar 2021:

Neue Oberin für die neue Gemeinschaft

Susanne Munzert leitet die Diakoneo Gemein­schaft Neuendettelsau.

Susanne Munzert wird neue Oberin der Diakoneo Gemein­schaft Neuen­det­telsau (DGN). Der Übergangsrat für die DGN hat die Geschäfts­füh­rende Pfarrerin der Diako­nie­ge­meinde St. Laurentius in einem Bewer­bungs­ver­fahren für die Leitung der DGN ausgewählt.

Die 53-Jährige Theologin ist Neuen­det­telsau beruflich schon länger verbunden. Nach dem Studium in Neuen­det­telsau und Marburg war sie unter anderem von 2003 bis 2014 an der Augustana-Hochschule, zunächst als Assis­tentin am Lehrstuhl für Syste­ma­tische Theologie, ab 2005 als Studie­ren­den­pfar­rerin. 2014 wechselte sie in die Kirchen­ge­meinde Schwarz­bruck. Im Herbst vergan­genen Jahres übernahm sie die Leitung der Diako­nie­ge­meinde Neuendettelsau.

„Wir freuen uns sehr, in Frau Munzert eine Führungs­per­sön­lichkeit gefunden zu haben, die hier bereits verwurzelt ist und mit ihrem stetigen Blick über den Tellerrand gleich­zeitig neue Impulse geben kann“, sagt der Vorstands­vor­sit­zende von Diakoneo, Dr. Mathias Hartmann, der den Übergangsrat für die DGN geleitet hat. Susanne Munzert wird in ihrer neuen Funktion die Gemein­schaft mit rund 350 Mitgliedern gemeinsam mit dem Rat der Gemein­schaft leiten und in der Öffent­lichkeit vertreten. Sie wird die Kontakte zu Partner­ge­meinden pflegen und die Gemein­schaft in natio­nalen und inter­na­tio­nalen Verbänden vertreten.

„Es ist eine Aufgabe, die mich sehr reizt“, so Susanne Munzert. „Ich weiß, dass die Mitglieder der neuen Diakoneo Gemein­schaft mit Herzblut und Engagement gemeinsam neue Wege in dieser Gemein­schaft gehen wollen. Ich freue mich sehr, dass ich dabei als Oberin mitwirken kann.“

Photo: privat.

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