Studierendenbegleitung unterwegs in Moritzburg
In den vergangenen Tagen ist die Ständige Konferenz der Studierendenbegleitungen in Moritzburg zusammen gekommen, mit Menschen aus Berlin, Bochum, Hamburg, Treysa und Rummelsberg und mit digitalen Zuschaltungen aus Bielefeld und Ludwigsburg. Der Montag stand ganz im Zeichen der kollegialen Beratung, am Dienstag lag der inhaltliche Fokus dann auf der Frage, wie wir als Gemeinschaften mit politischem Extremismus umgehen können und wie die Gemeinschaftsmitglieder, besonders die Studierenden, für dieses Thema sensibilisiert werden können. Am Mittwoch stand dann der Blick in die Zukunft an: Welche aktuellen Entwicklungen beschäftigen uns im Verband und welche Auswirkungen haben die sich verändernden Strukturen in Diakonie und Kirche für uns? Auch Tobias Petzoldt, Geschäftsführer des VEDD, war bei der StuBe-Sitzung mit dabei. Die StuBe ist für ihn Ausdruck eines wichtigen Alleinstellungsmerkmals der VEDD-Strukturen: Studierende agieren nicht freischwebend, sondern werden begleitet, sowohl in beruflichen, als auch in persönlichen und seelsorgerlichen Fragen.
Natürlich kam auch der Austausch nicht zu kurz und das Kennenlernen von Moritzburg mit Besuch des berühmten Schlosses. Gastgeber Friedemann Beyer, Ältester der Gemeinschaft Moritzburger Diakone und Diakoninnen, verabschiedete die Gruppe mit einem Reisesegen am Kreuz in Moritzburg.
