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VEDD unter­stützt „United 4 Rescue”

Der VEDD ist der Initiative „United 4 Rescue – Gemeinsam Retten“ beigetreten. Er folgt damit seinen Mitgliedern, der Rummels­berger Brüder­schaft und der Diako­ni­schen Gemein­schaft Nazareth, die bereits vor einiger Zeit beigetreten sind. Weitere Gemein­schaften, wie der Martinshof, das Luther­stift oder die Diako­nin­nen­ge­mein­schaft Rummelsberg haben sich ebenfalls dem Unter­stüt­zer­kreis angeschlossen.

Die Initiative „United 4 Rescue“ bemüht sich, Unterstützer_innen und Geld zu sammeln, um ein Schiff für die Seenot­rettung von geflüch­teten Menschen aus dem Mittelmeer bereit zu stellen. Das bisher gesam­melte Geld hat ausge­reicht, um tatsächlich gemeinsam mit „Sea Watch“ ein Schiff zu ersteigern. Dank tausender Spender_innen ist die Aktion #WirSchi­cken­Ein­Schiff ein Erfolg und ein starkes Zeichen der Mensch­lichkeit aus der Mitte der Gesell­schaft. Das Schiff muss nun aufwändig in Stand gesetzt werden, damit es für die Aufnahme aus Seenot geret­teter Menschen geeignet ist. Nun braucht es weitere Spende­rinnen und Spender, aber vor allem braucht es unsere Solida­rität und öffent­liche Positionierung!

„Christen lassen keine Menschen ertrinken. Punkt.“ Dieser in der Abschluss­predigt beim letzt­jäh­rigen Kirchentag gespro­chene Satz hat die dort begonnene Initiative, sich als Evange­lische Kirche aktiv an der Seenot­rettung zu betei­ligen, zusam­men­ge­fasst. Dem Ratsvor­sit­zenden der EKD, Heinrich Bedford Strohm, und dem Rat der EKD ist es zu verdanken, dass aus dieser Idee ein konkretes Werk geworden ist. Die EKD-Synode hat sich im November 2019 mit großer Mehrheit dem entspre­chenden Antrag angeschlossen. Seitdem ist über die homepage www.united4rescue.com möglich, sich als unter­stüt­zende Organi­sation einzu­tragen und Geld zu spenden.

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Die Liste der unter­stüt­zenden Organi­sa­tionen vor allem aus Kirchen und Diakonie ist lang. Ein großar­tiger Erfolg! Auf der Unter­seite der Bündnis­partner https://www.united4rescue.com/partners findet sich auch der VEDD. Ein Klick auf das Verbandslogo führt zu den Beweg­gründen, die den VEDD-Vorstand zum Beitritt bewogen haben. Der Zentraler Satz dort ist „Mit unserem Engagement bei „United 4 Rescue“ solida­ri­sieren wir uns mit allen Menschen, die auf ihrer Flucht über das Meer oder auf dem Landweg Gefahren für Leib und Leben ausge­setzt sind.“

Die VEDD-Vorsit­zende Heidi Albecht bitte die Gemein­schaften, ebenfalls einen Beitritt zu überdenken und auch über die Gemein­schaften hinaus Koope­ra­ti­ons­partner, Kirchen­ge­meinden und andere Organi­sa­tionen zum Beitritt zu bewegen. „Das ist in heutiger Zeit eine wichtige Sache und ein wichtiges Zeichen!“, unter­streicht sie ihren Aufruf.

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